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Die hiesigen, vom Finanzkapital abhängigen und gesteuerten Massenmedien, verschweigen geflissentlich, ebenso wie unsere 'Volksvertreter' (besser: Finanzkapitalsvertreter), wer den Krieg in der Nacht vom 7. auf den 8. August nacht- und nebelaktionsmäßig mit massivem Mörser- und Raketenbeschuss auf die Hauptstadt Südossetiens angezettelt hat: Das kleine, wildgewordene Schosshündchen der USA (W. Putin) und der EU: Saakaschwilis Georgien. Fast 2000 Südossetier, größtenteils russische Staatsbürger, Frauen und Kinder, aber auch viele Alte und Kranke, denn auch das städtische Krankenhaus, wurde unter Beschuss genommen, starben.
Aber auch andere Dinge, die nicht ins Bild passen und die den Nato-Kandidaten Georgien in einem zu schlechten Licht erscheinen lassenn würden, wie die Einsetzung von Streubomben und die Ausbildung von 'Anti-Terroreinheiten' und Bombenlegern, also von Terroristen durch US-Ausbilder (die Dokumente und Beweise existieren inzwischen) werden nirgendwo erwähnt. Und das Schweigen ist fast durchgängig. Der Hauptschwerpunkt der Berichterstattung liegt auf der 'Invasion Georgiens durch 'Russland', der 'Verletzung der georgischen Unabhängigkeit und territorialen Integrität' und so weiter und so fort.
Wer den Krieg angefangen habe, sei entweder 'zweitrangig' oder 'nicht mehr feststellbar'.
Es ist ungefähr so, als wenn man sagen würde: Wer den 2. Weltkrieg angefangen hat, Nazideutschland oder Stalins Sowjetunion sei 'zweitrangig' und 'nicht mehr feststellbar'. Wer das sagen würde, würde Proteststürme ernten. Aber in jenem Fall bleiben diese Proteste aus.
Und was haben unsere Natofreaks, die US-Vasallen (Merkel, Steinmeier & Co.) in der Bundesregierung aus dieser Naziaggression vom 21. Juni 1941 eigentlich gelernt? Die Antwort: nichts. Denn: Sie beliefern unter der Hand das faschistische, demokratisch nicht legitimierte (durch Wahlfälschungen an die Macht gekommene) Regime mit deutschen Gewehren - Gewehre, die am 8. August in Südossetien wahrscheinlich auch zum Einsatz kamen.
'Deutsche Waffen, deutsches Geld - morden mit in aller Welt'
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